Vom Haus direkt auf den Weg
Trzy Korony und Sokolica. Die klassische Pieninen-Route beginnt nahe der Flussüberfahrt an der Pieninenstraße. Zurück geht es auf demselben Weg oder hinunter nach Krościenko.
Bryjarka und die Berghütte am Bereśnik. Ein sanfterer Anstieg führt durch das Kurviertel und an den Mineralquellen vorbei; dahinter öffnet sich der Weg zum Beskid Sądecki.
Wasserfall Zaskalnik. Ein angenehmer Familienweg zu einem kleinen Wasserfall. Der blaue Weg führt weiter in Richtung Przehyba.
Quelle Pitoniakówka. Ein kurzer, ruhiger Spaziergang am Skotnicki-Bach zu einer Mineralquelle, die weniger besucht wird.
Schluchten, Kalkfelsen und weite Täler
Die Homole-Schlucht ist eines der Wahrzeichen der Region: felsig, intensiv grün und erfüllt vom Rauschen des Wassers. Jaworki erreicht man mit dem Auto oder einem lokalen Kleinbus.
Das Naturschutzgebiet Biała Woda ist die sanftere Alternative — mit Kalkformationen, Kaskaden und einem breiten Tal für einen ruhigen Tag.
Am Dunajec entlang in die Slowakei
Die Pieninenstraße führt zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch den Dunajec-Durchbruch bis Červený Kláštor. Unterwegs liegen die Hundertjährige Quelle, eindrucksvolle Ausblicke auf die Sokolica und die slowakische Grenze. Fahrräder gibt es in Szczawnica.
Ein Tag im Kurort
Unterer und Oberer Park, Jugendstil-Inhalatorium, Trinkhalle, St.-Adalbert-Kirche und Dietl-Platz ergeben einen Spaziergang durch Szczawnicas Geschichte. Nehmen Sie sich Zeit für das Mineralwasser und den langsamen Rückweg am Grajcarek.
Etwas weiter entfernt
die Burgen Niedzica und Czorsztyn über dem Czorsztyn-See,
die mittelalterliche Holzkirche in Dębno,
ehemalige lemkische Kirchen in Szlachtowa und Jaworki,
das Pieninen-Museum und Spuren der lokalen Bergkultur.